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07. AUGUST 2019

„Klima machen – für heute, morgen, übermorgen“

Im Wettbewerb um den Umweltpreis der Landeshauptstadt werden wieder Projekte mit Leuchtturmcharakter gesucht, in diesem Jahr unter dem Motto "Klima machen – für heute, morgen, übermorgen".

Vielleicht hat auch Ihr Unternehmen Vorbildliches vorzuweisen, das im Rahmen des Wettbewerbes ausgezeichnet werden könnte. Denn auch Unternehmen können sich bewerben.

Einsendeschluss ist der 31. August

Ob Umweltbildung, Energieeinsparung, umweltfreundliche Mobilität, nachhaltige Lebens- und Konsumstile, Naturschutz und Landschaftspflege, Entsiegelung von Flächen und Begrünung – es sind Vorschläge realisierter Vorhaben aus vielen Bereichen möglich.

Im Herbst sichtet eine Jury alle eingegangenen Bewerbungen.

Bei Unternehmen ist der Lohn für vorbildliches und außergewöhnliches Engagement rund um das Klimathema eine hochwertige Urkunde, die Oberbürgermeister Thomas Geisel bei der Umweltpreisverleihung Ende des Jahres im Rathaus öffentlichkeitswirksam überreicht.

In den Medien trifft die Preisverleihung im Allgemeinen auf großes Interesse. Namhafte Unternehmen wie die Awista GmbH, die Henkel AG & Co. KGaA, Metro Group oder Provinzial Versicherungen, aber auch kleinere Betriebe, konnten in den letzten Jahren Auszeichnungen für beispielhafte Umweltaktivitäten entgegennehmen. Alle Informationen und das Antragsformular für die Bewerbung um den Umweltpreis finden Sie im Internet auf www.duesseldorf.de/umweltamt/projekte/umweltprojektfoerderung.

Für eine Beratung stehen Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umweltamtes gerne zur Verfügung.

Telefon 0211.89-25094 oder melden Sie sich per E-Mail an umweltprojektfoerderung@duesseldorf.de


14. JULI 2019

#E4F treibt Klimaschutz voran

Am 09.07.2019 trafen sich in Köln 30 Vertreter*innen aus verschiedenen Unternehmen zum ersten Netzwerktreffen von Entrepreneurs for Future (#E4F).
Ziel der bundesweiten Initiative ist die Fridays for Future (#FFF) Bewegung zu unterstützen. Klimaschonendes Wirtschaften funktioniert heute schon. Es werden jedoch weitergehende politische Bewegungen benötigt, um faire Wettbewerbsbedingungen für klimaschonende Technologien und Geschäftsmodelle zu schaffen.
Mehr als 2.000 Unternehmen haben die Stellungnahme von #E4F unterzeichnet und sich damit zu konkreten Forderungen der Initiative wie bspw. CO2-Bepreisung, Kohleausstieg, etc. bekannt.
Auch wir WertSichtler sind dabei und freuen und darüber, Einladende des ersten #E4F Netzwerkes gewesen zu sein!
Weitere Unternehmen können jederzeit einsteigen - Macht mit!

Infos hier: www.entrepreneurs4future.de

04. JULI 2019

Klimaneutrale Veranstaltung durch CO2-Vermeidung, Reduzierung und Kompensation

Auch Veranstaltungen haben Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Das fängt bei der An- und Abreise der Besucher an, umfasst den Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch, die Erstellung von Broschüren und Flyern, das Catering sowie viele weitere Aspekte. Nicht alle Emissionen lassen sich zu 100 Prozent vermeiden, zum Beispiel benötigen die Beleuchtung und der Beamer Strom und die Heizung Wärme. Aber es gibt diverse Möglichkeiten, Veranstaltungen klimaneutral durchzuführen. Grundsätzlich geht man hierzu folgendermaßen vor:

1. Vermeiden 2. Reduzieren 3. Kompensieren.

Dahinter steht der Gedanke, zunächst alle Potenziale zur Emissionsvermeidung und –reduzierung auszunutzen: Energiesparen wo möglich, erneuerbare Energien nutzen, Abfälle trennen, sorgsam mit Wasser umgehen, möglichst regionales und ökologisches Essen anbieten. Erst dann denken Organisatoren über Kompensationen für die Restemissionen nach.
Für die Veranstaltung „Dialog KrefeldKlima 2030 – Klimaschutz“ am 01.07.2019 in der VHS Krefeld wurde diese Strategie umgesetzt.

Um die Veranstaltung klimaneutral zu stellen, müssen die Emissionen in Höhe von 0,23 Tonnen an anderer Stelle kompensiert werden.

Die Stadt Krefeld als Veranstalter hat sich dazu entschieden, dies durch die Aufforstung von Waldflächen zu tun. Vorgenommen wird die Aufforstung von dem Verein PRIMAKLIMA e.V.

Infos hier: www.primaklima.org

01. JULI 2019

Dialog KrefeldKlima 2030 – Klimaschutz am 01.07.2019 in der VHS Krefeld

Im Rahmen der Erarbeitung des Krefelder Klimaschutzkonzeptes waren alle Krefelder*innen, am 01. Juli 2019 in die VHS Krefeld eingeladen, sich daran zu beteiligen und einzubringen.

Neben Informationen und Hintergrundwissen zum Projekt bestand an diesem Abend die Möglichkeit, sich von der Verbraucherzentrale NRW und Krefeld z. B. über Energieeinsparung und klimaschonendes Leben zu informieren. Die EnergieAgentur.NRW gab Auskunft über deren kostenlose Angebote für Schulen und Kindertagesstätten. Weiterhin waren Vertreter*innen von Fridays For Future anwesend, die ihre Forderungen zum Klimaschutz in Krefeld darstellten. Außerdem stand der Fachbereich Stadt- und Verkehrsplanung Rede und Antwort bei Fragen zum Mobilitätskonzept, das sich ebenfalls in der Erstellung befindet. Die I. D. G Immobilien-Dienstleistungs-Aktien-Gesellschaft (Nutzergenossenschaft) präsentierte das Mehr-Generationen-Wohnen im Passivhaus und zwar im Samtweberviertel - Oelschlägerstr., dem die Auszeichnung „100 Klimaschutzsiedlungen" des Landes NRW / der EnergieAgentur.NRW verliehen worden ist.

Der Fachbereich Umwelt und Verbraucherschutz informierte schließlich über den Luftreinhalteplan, die Fairtrade Town Krefeld und natürlich das Klimaschutzkonzept für die Stadt Krefeld.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand allerdings der offene Austausch mit Krefelder*innen, deren Ideen und Anregungen willkommen waren. Davon wurde reger Gebrauch gemacht, so dass die Vorschläge nun in das Krefelder Klimaschutzkonzept einfließen können!

14. JUNI 2019

Vernetzungstreffen - EntrepreneursForFuture Köln

Es tut sich Einiges in Köln: für die Planung der ÖPNV-Ost-West-Achse sind viele Millionen Euro beschlossen, großflächige Dieselfahrverbote werden vor dem OVG Münster verhandelt, die Grüngürtel werden ausgebaut und es gibt sinnvolle Pilotprojekte zum Ausbau des Radverkehrs in der Innenstadt. Köln trägt die Siegel „fair-trade-Stadt“ und „Kinder- und jugendfreundliche Kommune“. Dazu passend entwickelt die Stadtverwaltung derzeit eine Nachhaltigkeitsstrategie „Kölner Perspektiven 2030“.
Gleichzeitig streiken jeden Freitag mehrere tausend Schüler*innen für mehr Klimaschutz und immer mehr Unternehmer*innen aus Köln und der Region unterzeichnen die Stellungnahme „Entrepreneurs For Future“. Viele der Unternehmen und Start-ups haben das Interesse geäußert, sich auszutauschen, sich zu vernetzen.
Diese Möglichkeit bietet EntrepreneursForFuture in Kooperation mit WertSicht:

09. Juli 2019, 16 Uhr – ca. 18 Uhr
Forum Food & Nachhaltigkeit (3. OG)
Oskar-Jäger-Str. 160
50825 Köln

Hinweise zur Anreise: www.coworking-forum.de
Für Getränke ist gesorgt.

Für die Raumplanung bitten wir um Anmeldung per Email bis 25. Juni an moeller@wertsicht.de oder per Telefon unter 0160/7817511.

Wir freuen uns auf Sie!

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