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08. MAI 2020

Stadt Krefeld stellt Klimaschutzkonzept vor

Am Freitag, den 8. Mai 2020, stellten der Beigeordnete Marcus Beyer und André Wilk vom Gutachterbüro wertsicht das 177-seitige integrierte Klimaschutzkonzept „Krefeld Klima 2030“ vor.


Krefeld Klima 2030 beschäftigt sich mit den Fragen der Klimafolgenanpassung – wie kann und wie wird mit den Folgen wie Starkregen oder die immer mehr werdenden Hitzetage umgegangen werden - und welchen Beitrag wird Krefeld zum Klimaschutz leisten?
„Ziel ist es, dauerhaft den Klimaschutz in Krefeld zu verankern. Die Klimaneutralität soll 2050 erreicht werden", so Marcus Beyer.

Mit dem integrierten Klimaschutzkonzept sollen insbesondere Maßnahmen zu einer Reduzierung von Treibhausgasen und zur Steigerung der Energieeffizienz identifiziert und konkretisiert werden.
Die insgesamt 108 Maßnahmen wurden in fünf fachlichen Feldern (Kommune, Mobilität, Energieeffizienz, Minderung der Klimafolgen in der Stadt bei Stadtgestaltung, Bauen und Grünpflege sowie klimagerechte Bildung) unterteilt - 64 davon mir höchster Priorität. „Die Maßnahmen haben eine positive Auswirkung auf die Reduzierung von CO2-Emissionen“, betont André Wilk.


Für das Gelingen werden dauerhaft ein „Klimaschutzmanagement“, ein entsprechendes Controlling wie auch entsprechende Leitlinien und neue Standards eingeführt. Voraussetzung für die Umsetzung der Maßnahmen ist allerdings der Beschluss des Konzepts im Rat voraussichtlich im Juni sowie die Bereitstellung von ausreichenden finanziellen Mitteln.

Mehr Informationen hier:

Homepage Stadt Krefeld

WESTDEUTSCHE ZEITUNG

RP ONLINE

12. MÄRZ 2020

Von ÖKOPROFIT zur Klimaneutralität – die Hochschule Düsseldorf hat ein Konzept

Es ist nur eine ganz kurze Meldung, die aber viel bewegen wird (und schon bewegt hat): Die Hochschule Düsseldorf will bis 2030 klimaneutral werden! Ein erster Schritt dazu wurde auch schon getan, nämlich komplett auf Ökostrom umgestellt. Die Maßnahme basiert auf dem integrierten Klimaschutzkonzept, welches die HSD mit Unterstützung von wertsicht seit Dez. 2018 erarbeitet (die finale Version des Konzepts wird in Kürze online zur Verfügung gestellt).

Im Jahr 2008 wurde die Hochschule Düsseldorf (damals noch als „Fachhochschule Düsseldorf“) mit der ÖKOPROFIT-Auszeichnung bedacht. 10 Jahre später ist man zwar an einem neuen Ort (Derendorf) und in neuen Gebäuden aber mit vielen neuen Ideen immer noch dem Klimaschutz verpflichtet. Und es wurden in diesen 10 Jahren bereits viele Maßnahmen umgesetzt, zum Beispiel:

  • Aufstellung von Fahrradreparaturstationen
  • Aufstellen einer Fahrradabstellanlage
  • PV-Anlage (Umzug vom Altbau auf den neuen HSD-Campus in Derendorf)
  • Thermische Solaranlage für die Warmwasserbereitung der Mensa (Umzug vom Altbau auf den neuen HSD-Campus in Derendorf ist im Gange)
  • Ersatz von kraftstoffbetriebenen Werkzeugen (Rasenmäher, Laubbläser, usw.) durch elektrische Geräte
  • Umstellung der Beleuchtung in der Tiefgarage auf LED
  • Einwegbecher an Kaffeeautomaten in der Mensa wurden abgeschafft. Das Studierendenwerk bietet nun Mehrwegbecher an.
  • Einsatz von aufgeschäumten Cremeseifen in den Spendern spart 1/3 des Seifenverbrauchs ein
  • Weniger Verbrauch von Toilettenpapier durch den Einsatz von Desinfektionsmittel an der HSD
  • Das „Fair-Teiler-Rad“, siehe hier

Einen Schritt weiter geht die Hochschule nun mit dem integrierten Klimaschutzkonzept: bis 2030 will die Hochschule klimaneutral wirtschaften. Dies bedeutet, den heutigen Fußabdruck pro Person an der HSD um 80% zu reduzieren! Als Ergebnis steht ein Maßnahmenprogramm mit 122 einzelnen Maßnahmen, insbesondere in den Bereichen Energie und Mobilität. Denn auch wenn der Fußabdruck alleine durch Ökostromnutzung um fast die Hälfte reduziert werden kann, so sollen Energieeffizienz und eine umweltfreundliche Mobilität im Vordergrund stehen.

Mehr zum Klimaschutzkonzept: hier

11. FEBRUAR 2020

ESPADU: Umweltaktion an der GGS Klosterstraße

Schon seit vielen Jahren beteiligt sich die Gemeinschaftsgrundschule Klosterstraße am Projekt Energiesparen an Duisburger Schulen (ESPADU).
Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche haben die Kinder Plakate erstellt, die nun am Schulzaun rund um die Schule auf das Thema Energiesparen aufmerksam machen sollen.
Die Schülerinnen und Schüler wollen als Multiplikatoren in Sachen Umweltschutz dafür werben, dass sich mehr Menschen umweltfreundlicher verhalten. Dazu haben sie 180 Plakate mit hilfreichen Energiespartipps gemalt. So können sich alle Bewohner des Stadtviertels eigene Eindrücke und Anregungen zum Thema Energiesparen machen.
Den Startschuss für die Umweltaktion gaben heute Schulleiterin Susanne Glage, Karl-Heinz Frings, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Duisburg sowie weitere Projektbeteiligte.
Das ESPADU-Projekt läuft seit 2002 mit 130 Schulen und ist damit eines der größten schulischen Klimaschutzprojekte bundesweit. Es beteiligen sich Schulen aller Schulformen, angefangen von Grundschulen, über die weiterführenden Schulen, bis hin zu Förderschulen und Berufskollegs.
ESPADU hat das Ziel, in den Schulen den Klimaschutz im Schulalltag zu verbessern, durch nachhaltigeres Handeln aller Beteiligten, durch Unterstützung beim Erforschen, Messen und Einsparen von Energie, sei es Wärme, Wasser oder Strom.
Mit dem Neustart von ESPADU gibt es in der Projektphase 2019 bis 2021 einige Veränderungen. So fließen das Engagement und die Aktivitäten der beteiligten Schulen stärker in die Berechnung der auszuzahlenden Prämien ein.
Die Arbeit von ESPADU stützt sich auf mehrere Säulen: Die Schülerinnen und Schüler, das Lehrpersonal, die Hausmeister*innen, die technische Unterstützung durch das Immobilien-Management Duisburg (IMD) und die externe Betreuung durch die Firma wertsicht GmbH. Gemeinsam wird mit den Schulen ein Projektplan erarbeitet mit Zielen und Aktivitäten, die während der Projektlaufzeit umgesetzt werden. Zur Unterstützung stehen zahlreiche Materialien, wie das ESPADU Klimahandbuch, verschiedenste Messinstrumente und Messkoffer, Aktionsvorschläge oder auch fertig ausgearbeitet Unterrichtsstunden für verschieden Altersgruppe und Schulformen zur Verfügung.

Bildquelle: Presseamt Stadt Duisburg

03. DEZEMBER 2019

ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 9 Unternehmen aus dem Kreis Mettmann

Für ihren aktiven Beitrag zum Klimaschutz wurden am 03. Dezember 2019 in der Kulturvilla in Mettmann neun Unternehmen aus dem Kreis Mettmann von Michael Hermanns, Abteilungsleiter beim Landes-Umweltministerium, und Landrat Thomas Hendele feierlich ausgezeichnet.

Die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken, dies war das Ziel von mittlerweile 53 Betrieben im Kreis Mettmann, die seit 2011 an ÖKOPROFIT Kreis Mettmann teilgenommen haben. Mehr Infos hier

05. NOVEMBER 2019

Mit 77 Ideen will die Stadt den Klimawandel in Krefeld mildern so die Westdeutsche Zeitung am 05. November 2019

77 Maßnahmen beinhaltet bislang das Klimaschutzkonzept, mit dem Krefeld die Bundesregierung bei der Erreichung der Klimaschutzziele 2030 auf kommunaler Ebene unterstützen will.

Das reicht von Einführung eines Klimaschutz-Controllings durch einen Klimaschutzmanager über das konsequente Freihalten von Frischluftschneisen vor Bauvorhaben, das Anlegen von „Pocket Parks“, Senkung von CO2-Emmissionen, dem Ausbau der städtischen Grünpflege bis hin zur Erstellung eines Hitzeaktionsplans beziehungsweise Warnsystems zum Erhalt der Gesundheit Krefelds Bewohner*innen. Noch fehlt in dem Entwurf der Bereich Mobilität.

Die Verwaltung hat am Dienstagabend im Umweltausschuss über den aktuellen Projektstand informiert und dazu das Eckpunktepapier der Bundesregierung ebenso vorgelegt wie den Entwurf für das kommunale Konzept „KrefeldKlima 2030“.

Erfahren Sie mehr hier.

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