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Klimaneutrale Veranstaltung durch CO2-Vermeidung, Reduzierung und Kompensation

Auch Veranstaltungen haben Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Das fängt bei der An- und Abreise der Besucher an, umfasst den Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch, die Erstellung von Broschüren und Flyern, das Catering sowie viele weitere Aspekte. Nicht alle Emissionen lassen sich zu 100 Prozent vermeiden, zum Beispiel benötigen die Beleuchtung und der Beamer Strom und die Heizung Wärme. Aber es gibt diverse Möglichkeiten, Veranstaltungen klimaneutral durchzuführen. Grundsätzlich geht man hierzu folgendermaßen vor:


1. Vermeiden 2. Reduzieren 3. Kompensieren.

Dahinter steht der Gedanke, zunächst alle Potenziale zur Emissionsvermeidung und –reduzierung auszunutzen: Energiesparen wo möglich, erneuerbare Energien nutzen, Abfälle trennen, sorgsam mit Wasser umgehen, möglichst regionales und ökologisches Essen anbieten. Erst dann denken Organisatoren über Kompensationen für die Restemissionen nach.

Für die Veranstaltung „Dialog KrefeldKlima 2030 – Klimaschutz“ am 01.07.2019 in der VHS Krefeld wurde diese Strategie umgesetzt.


Um die Veranstaltung klimaneutral zu stellen, müssen die Emissionen in Höhe von 0,23 Tonnen an anderer Stelle kompensiert werden.

Die Stadt Krefeld als Veranstalter hat sich dazu entschieden, dies durch die Aufforstung von Waldflächen zu tun. Vorgenommen wird die Aufforstung von dem Verein PRIMAKLIMA e.V. (https://www.primaklima.org/ueber-uns/unsere-projekte/).

 

Urkunde PRIMAKLIMA

 

vom 04.07.2019

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